Hersteller: redesign
Produkte
Röcke, Kleider, Tops, Westen, Jacken und Schürzen für Frauen; einige Kleider für Kinder
Nicht bio aber, trotzdem die umweltfreundlichste Art, Kleidung herzustellen: Altkleider, Stoffrestposten, Tischdecken und andere gebrauchte oder überschüssige Materialien werden von redesign genutzt, um zu neuen Kleidungsstücken verarbeitet zu werden.
Genäht (Nähmaschinen betrieben mit Ökostrom von greenpeace energy) werden die Kleider in Deutschland, selbst die Produktanhänger sind nicht neu: Sie werden auf alte Postkarten gedruckt.
Einkaufsmöglichkeit
Online: redesign.dawanda.com
Weitere Informationen
Firmen-Webseite:
www.redesign-hamburg.de
Fehlt etwas? Sind Angaben nicht korrekt? Gern kann uns per Mailformular ein Hinweis gegeben werden. Danke!
Kirsten Brodde: Saubere Sachen
Wie man grüne Mode findet und sich vor Öko-Etikettenschwindel schützt. Von einer Expertin auf diesem Gebiet, die u.a. für Greenpeace arbeitet.
Greenpeace Magazin: Textilfibel 3
Ausführlich und gewohnt kritisch durchleuchtet das Greenpeace Magazin fast alle Fragen rund ums Thema Kleidung. Neue Ausgabe 2009!
Ausführlich und gewohnt kritisch durchleuchtet das Greenpeace Magazin fast alle Fragen rund ums Thema Kleidung. Neue Ausgabe 2009!
Leo Hickman: Fast nackt
Hickman, Journalist bei der renommierten links-liberalen Tageszeitung Guardian aus England hat sein Leben (und das seiner Familie) innerhalb eines Jahres umgestellt. Ethisch und ökologisch ...
Hickman, Journalist bei der renommierten links-liberalen Tageszeitung Guardian aus England hat sein Leben (und das seiner Familie) innerhalb eines Jahres umgestellt. Ethisch und ökologisch ...



