Zu Ökomode und Fairwear in anderen Medien

"Kaum jemand opfert der Umwelt zuliebe seinen Stil" (ftd.de, 19.07.2008) »

Die 24-jährige Summer Rayne Oakes bezeichnet sich als das erste Ökomodel der Welt. Wer sie buchen will, muss umweltfreundlich arbeiten. Doch gerade deswegen bekommt sie viele Aufträge.



Öko-Mode: Design mit Natur (faz.net, 29.04.2008) »

Wie der amerikanischer Modedesigner Miguel Adrover Hess Natur mit moderner, gar "sexy" Mode auch in den USA bekannt machen will.



Ökomode am Glockenbach (jetzt.de, 31.03.2008) »

jetzt.de berichtet über die geplante Eröffnung eines glore-Stores für Ökomode (oder "greenfashion", wie jetzt.de schreibt) im Glockenbachviertel in München.



Trend: Mode mit Moral (stern.de, 10.03.2008) »

stern.de stellt fünf Labels vor, die auf soziale Gerechtigkeit setzen. Darunter ein paar, die hier bei öko-mode.info noch nicht verzeichnet sind (wir arbeiten daran – allerdings wollen wir auch nur Anbieter, die direkt im deutschsprachigen Raum verkaufen).



Nicht nur eine Mode - «Organic Fashion» wird immer beliebter (z.B. augsburger-allgemeine.de, 26.02.2008) »

Längere dpa-Meldung zu öko-fairer Mode mit Zitaten von Experten wie Gerd Müller-Thomkins, Geschäftsführer des Deutschen Mode-Instituts in Köln oder Andreas Steinle, Geschäftsführer des Zukunftsinstituts im hessischen Kelkheim. Alle betonen, dass Ökomode im Kommen sei.



Sind Sie ein Loha, Dinky oder Woopie? (wirtschaftsblatt.at, 25.02.2008) »

Wie Unternehmen Verbrauchertypen einteilen. Seit einiger Zeit werden vor allem die "Lohas" von Werbefachleuten umworben. Das meint den "Lifestyle of Health and Sustainability" und soll Leute beschreiben, die Wert auf Nachhaltigkeit und umweltfreundlichen Konsum legen. Hauptsache sie sind für Konsum ... (kritische Leute wollen Werbefachleute ja eher nicht ;-).



Öko auf der London Fashion Week: Raus aus der Mitleidsecke (stern.de, 11.02.2008) »

Bericht von der Londoner Mode-Veranstaltung, bei der inzwischen einige Designer und Firmen auf Öko und Fair setzen. Dazu eine Fotostrecke "Baumwolleernte in Usbekistan: Kinderarbeit im Staatsauftrag".



Modemesse: Premium setzt auf Eco-Fashion (tagesspiegel.de, 03.02.2008) »

Angesprochen wird hierbei auch die Problematik, dass es für Mode bisher kein weltweit anerkanntes "Biosiegel" gebe. [Anmerkung: Siegel, die anerkannt sind, gibt es durchaus schon, ihre Bekanntheit ist aber in der Tat begrenzt. Die große Frage wird sein, wie "streng" ein neues Label sein kann (und muss), um die Verbraucher zu überzeugen.]



Warum Ökoklamotten gar nicht so öko sind (welt.de, 25.10.2007) »

Der Artikel weist darauf hin, dass Biobaumwolle allein noch nicht alles ist. Zitat: "Entscheidend für die Umwelt und für die Hautverträglichkeit maßgeblich sei viel mehr der anschließende Verarbeitungsprozess. Und der sei bei den meisten Unternehmen nach wie vor konventionell. Das bedeutet: Eine Jeans aus Biobaumwolle, gefärbt mit herkömmlicher Textilfarbe und bearbeitet mit den üblichen Apparaturen, unterscheidet sich für den Verbraucher überhaupt nicht von einem konventionellen Modell."

Pressemitteilungen
Linktipps

Label Online
Die Verbrauer Initiative e.V. informiert zu Gütezeichen aller Art

Kampagne für Saubere Kleidung

PAN Germany (Pestizid Aktions Netzwerk)
Setzt sich gegen Pestizide ein und unterstützt daher Bioanbau z.B. von Baumwolle

Initiative Naturtextil e.V.
Zusammenschluss von Naturtextil-Einzelhändlern

grass routes - green lifestyle blog

www.new-ethics.com

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